Die Gute Nachricht

Erlebe die wichtigstes Botschaft aller Zeiten

„Wo bist du Gott?“

• Wozu hat Gott die Menschen geschaffen?
• Was ist der Sinn des Lebens?
• Was kommt nach dem Tod?
• Wer war Jesus Christus?
• Warum starb Jesus am Kreuz?
• Warum erleben so viele Menschen Gott nicht?

In diesem inspirierenden Video wird die frohe Botschaft von Jesus Christus anschaulich durch verschiedene Gegenstände veranschaulicht. Lukas Stolz beantwortet zahlreiche Fragen und zeigt dir, was Jesus wirklich für dich persönlich getan hat. Entdecke den Sinn des Lebens! Viel Freude dabei!

Die Gute Nachricht

Das Evangelium in 5 Punkten

Die gute Nachricht zu hören und zu verstehen, ist ein wahrer Segen. Sie besitzt die Kraft, Menschen zu verändern, inneren Frieden zu schenken und nicht zuletzt eine Perspektive auf die Ewigkeit zu eröffnen. Sie vermittelt Hoffnung und beantwortet die Frage nach dem Sinn des Lebens. In der Tat ist sie das Wichtigste im Universum.

1. Es gibt einen Gott

Gott zu verstehen, ist eine herausfordernde, aber zutiefst faszinierende Aufgabe. Wie kann das Geschaffene den Schöpfer begreifen? Gott ist kein ferner Gott, sondern ein Gott der Nähe, der eine persönliche Beziehung zu uns aufbauen möchte. Er offenbart sich uns und zeigt seine Größe durch die Schöpfung, in der wir überall seine Handschrift erkennen können. Er erklärt, dass er der Einzige ist, neben dem es keine anderen Götter gibt, sondern nur falsche Abbilder, die von Menschen geschaffen wurden. Gott ist die Wahrheit und die Liebe. Aus diesem Grund möchte er in Beziehung zu uns treten und sogar unser Vater sein. Auch wenn wir alle seine Geschöpfe sind, sind nicht alle von uns seine Kinder. Er ist gut und wünscht sich, uns zu befreien und zu heilen. So nah ist er uns, wenn wir es zulassen.
Gott ist auch gerecht und heilig. Das bedeutet, dass in ihm nichts Böses existiert. Ungerechtigkeit wird er als Richter nach seinem Willen verurteilen. Jeder wird sich für seine Taten vor ihm verantworten müssen. Der Gott der Bibel offenbart sich uns unter dem Namen YAHWEH, was so viel bedeutet wie „Ich werde sein, der ich sein werde“. Ich bin davon überzeugt, dass das Leben, das wir führen, einen Sinn hat. Es geht nicht allein darum, in den vielleicht 80 Jahren, die uns gegeben sind, möglichst viel Spaß zu haben und uns selbst zu verwirklichen. Wir leben in einem wohlhabenden Land mit vielen Möglichkeiten, die die meisten Menschen nicht haben. Unsere begrenzte Lebenszeit wurde uns geschenkt, um Gott zu finden. Gott ist Liebe, und wahre Liebe kann nur existieren, wenn sie auch Ablehnung zulässt. Deshalb hat Gott uns den freien Willen gegeben, eigene Entscheidungen zu treffen, egal, ob sie gut oder schlecht sind.

Bibelstellen:

Schöpfer 1.Mose 1:1-2:25; Kol 1:16; Hebr 11:3-6; Offb 4:11 / ein Gott 5.Mose 4,35+39; 5,6; Mk. 12,28-34; Joh. 1,1; 17,3 / ist Liebe Lk 12:6-7; Joh 3:16; 15:14-15; 1.Kor 1:9; Jak 1:16-17; 1.Joh 4:7-10; 4:16-19 / ist gut Ps 119:68; Mt 7:9-11; Lk 18:19; Röm 8:32; Apg 14:17; 1.Tim 2:3-4; Jak 1:16-17; 1Joh 1:5 / Vater Mt 6:9-13; 23:9; Joh 1:12-13; 10:30; Rom 8:14-17;1.Kor 1:9; Gal 4:6; Eph 4:6; 1.Joh 3:1-3 / ist König 5.Mose 10:17; Mt 4:23; 13; 25; Lk 12:32; 1.Tim 6:15-16; Off 17:14 / will befreien und heilen Jes 53:61; Mt 8:16-17; Mk 1:34; Lk 11:20; Joh 12:31-32; Röm 8:38 / ist gerecht und allmächtig 5.Mose 32:4; Jes 61:8; Jer 32:27; Hes 18:30-32; Lk 1:37; Off 1:8; 4:8 / ist Richter Ps 9:8; Jes 30:18; 33:22; Mt 25:41; Röm 2:16; 12:19; 2.Tim 4:8; Off 20:11-15

2. Das Problem des Menschen

Wir müssen reden! Der Mensch hat also einen eigenen Willen und trifft viele schlechte Entscheidungen. Die Frage nach warum es so viel Leid dieser Welt gibt, finden wir darin eine Antwort. Wir leben in den herausfodersteten und dunkelsten Zeiten die die Welt gesehen hat. Wir haben über den ganzen Globus verteilt Kriege. Krieg wird auch indirekt geführt durch Wirtschaft, verkauf von Waffen und Politik. Der Reichtum dieser Erde verteilt sich immer mehr auf eine Elite und so viele Menschen wie noch nie sind am Hungern. Der Mensch zerstört die Natur und vernichtet Tiere um noch mehr Geld zu verdiene. Die Welt ist ungerecht und für den Wohlstand den ich leben kann muss jemand anderes leiden. Die Werte von Mann, Frau und Familie scheinen immer mehr bedeutungsloser zu werden. Ehe Scheidung und Schwangerschaftsabbruch sind heut zu Tage normal. Die Kriminalität nimmt zu. Gott nennt diese dinge Sünde. Was ist Sünde? Hierfür muss uns bewusst sein, dass Gott der Maßstab ist und er Sünde definiert. Ansonsten würden wir unsere Maßstäbe zählen und diese sind so unterschiedlich wie der Sand am Meer. Gott sagt selbst, das Sünde nicht ein halten seiner Gebote ist! Was hat uns Gott befohlen? Eine liste finden wir in den 10 Geboten. Nur ein paar davon. Wir sollen nicht Lügen, nicht stehlen, nicht töten, nicht Ehe brechen, nicht neidisch sein, unsere Eltern achten. Aber auch Dinge wie, wir sollen vergeben, kein Stolz, nicht betrunken sein, keine Sexuelle Unreinheit haben, keine Pornografie und Selbstbefriedigung, kein Stolz, nicht den Streit suchen, kein schlechtes Gerede, Drogen usw. Die Liste ist noch viel länger und wenn wir ganz ehrlich sind finden wir uns darin. Jeder von hat diese Dinge, also Sünde in seinem Leben. Dies ist der Grund warum es so viel Leid in der Welt gibt. Weil der Mensch Böse ist! Es fängt klein als Gedanken an und wir wünschen jemanden den Tot. Dieser Gedanke kann dieser zur Tat werden, bis schließlich ganze Volker sich bekriegen. Sünde hat Konsequenzen! Wegen der Sünde ist der Tot und Krankheit da. Durch Sünde entsteht schaden im Materiellen aber auch Psychischen. Menschen kommen in Bindungen und Dämonischen Abhängigkeiten. Sünde ist eine Macht aus der wir uns selbst nicht befreien können. Gott sagt, das er mit Sünder keine Gemeinschaft haben kann und will. So trennt die Sünde uns von Gott. Er selbst wird uns verurteilen und wer Sündig ist muss in Ewigkeiten von Gott getrennt sein. Die Bibel nennt diesen Ort, die Hölle und ewige Trennung. Ein Ort an dem es nur das Böse gibt in dauerhaften zustand. Unvorstellbar. Wenn uns nur vorstellen würden immer in Traurigkeit zu verharren, ist dies kaum zu ertragen. Aber wie viel schlimmer wird dieser Ort sein in Dunkelheit, Aussichtslosigkeit, Depressionen, keine Liebe und vertrauen mehr, körperliche Schmerzen. Schein fast unrealistisch und doch gibt es diesen Ort und Zustand. Ungerecht? Selbst wenn Gott die ganze Menschheit in die Hölle verbannt, ist und bleibt er die Liebe und Gerechtigkeit. Den wir haben gesündigt und verdienen diese Strafe. Es bedarf schon eine Portion Mut und Selbstreflexion diesen Tatsachen ernst zu nehmen. Denn …

Bibelstellen:

Sünder Ps 53:3-4; Mt 7:11; Röm 3:10-18,23; 6:17 / Gebote 2.Mose 20:1-17; 5.Mose 5:6-21; 1.Joh 3:4 / Macht Ps 51:7; 58:4; Joh 8:34; Röm 5:14; 6:14 / Ps 51:6 / Trennung 1.Mose 3:22-24; Jes 59:1-2; Mi 3:4; Eph 2:12 / Krankheit Jes 54:4; Mt 8:17; Joh 10:10; Off 21:3-4 / Ewige Trennung Mt 5:29; 10:28; 25:41; Rom 6:23; 2.Thess 1:8-9; Off 21:8

3. Die Lösung von Gott

Gott hat eine Lösung geschaffen, und das Evangelium ist die gute Nachricht! Vor über 2000 Jahren kam Gott in seine Schöpfung und wurde als Kind geboren. Jesus ist sein Name. Er wuchs wie wir zu einem Mann heran und begegnete dabei den gleichen Herausforderungen, die auch wir erleben. Jesus lebte ein Vorbild, dem wir nacheifern sollen. Er ließ sich taufen und empfing den Heiligen Geist.
Jesus ging umher, sprach über das Himmelreich und rief die Menschen zur Buße auf, was bedeutet, ihre Sünden zu bereuen und sich von ihnen abzuwenden. Er vollbrachte viele Wunder, heilte Kranke und vertrieb Dämonen. Zudem wählte er Jünger aus, denen er viel beibrachte und erklärte, wie sie leben sollten. Er zeigte uns, wie wir mit Gott kommunizieren können und dass er den Wunsch hat, mit uns in Beziehung zu treten.
Jesus offenbarte uns einen neuen Namen: Gott möchte unser Vater sein, und wir dürfen ihn „Papa“ nennen. Er ist ein guter und perfekter Vater, der uns erziehen möchte. In all dem war Jesus sündlos und lebte vollkommen im Willen Gottes. Doch er hatte auch eine Mission zu erfüllen.
Jesus entlarvte die Gesetzlichkeit und Religiosität seiner Zeit und sprach offen mit den damaligen religiösen Führern, den Pharisäern. Diese wollten ihn umbringen und ließen dies durch die Römer vollstrecken. So wurde Jesus als vermeintlicher Verbrecher gekreuzigt. Am Kreuz musste er sterben und trug die Sünde der Menschheit. Bei seinem Tod geschahen viele merkwürdige Zeichen, und viele erkannten in ihm den Messias und Gott.
Doch Jesus blieb nicht im Tod. Der Tod konnte ihn nicht halten, denn er starb als der einzige Sündlose, der zu Unrecht verurteilt wurde. Deshalb ist er auferstanden, wie er es zuvor seinen Jüngern angekündigt hatte, und erschien mehreren Menschen. Zeitzeugen berichteten von diesen Begegnungen. Seine Jünger verbrachten noch einige Zeit mit ihm, und er gab ihnen den Auftrag, von diesen Geschenken allen Menschen zu erzählen. Sein Werk soll sich verbreiten. Diese einzigartige Handlung wird auch der Tausch am Kreuz genannt.
Du und ich hätten eigentlich die Strafe der Kreuzigung und den ewigen Tod in der Hölle verdient. Doch Jesus Christus hat für dich und mich das Kreuz auf sich genommen und durch sein unschuldiges Blut für unsere Schuld bezahlt. Dadurch dürfen wir das Geschenk des ewigen Lebens in Gemeinschaft mit ihm empfangen. Dies nennt man Gnade! Jesus ist unser Retter vor dem Gericht und hat uns mit dem Vater versöhnt.
Dieses Angebot gilt für jeden Menschen und ist in der heutigen Zeit relevanter denn je. In einer Welt, die so unsicher und instabil ist wie die unsere, schenkt er uns Hoffnung und Erlösung. Die entscheidende Frage ist, ob wir daran glauben und es annehmen.
Wenn wir uns fragen, wo Gott inmitten des Leidens auf dieser Erde ist, finden wir die Antwort hier: Er ist selbst mitten in unserem Schmerz und bietet uns einen Ausweg. Er möchte Teil unseres Lebens sein und es zum Guten verändern. Daher sollten wir uns nicht fragen: „Wo ist Gott?“, sondern eher: „Sind wir bereit, dieses Angebot und Geschenk anzunehmen?“

Bibelstellen:

Gott wird Mensch Joh 1:1+14; 20:28-29; 1.Tim 2:5 Hebr 2:17; Jak 2:19; 1.Joh 4:14,20 / Vorbild Röm 13:14; 2.Kor 3:18; Gal 3:27; 1.Joh 2:6 / Vater Joh 1:18; 10:30; Kol 1:19; 2:9 / ohne Sünden Joh 8:46; 2.Kor 5:20-21; Hebr 4:15; 1.Petr 1:19; 2:22; 1.Joh 3:5 / Stirbt Jes 53:5,12; Mt 20:28; Joh 3:16; 10:16-18; 15:13; Röm 5:8-9; 1.Tim 2:5-6 / Sieger und Retter Hos 13:14; Mt 1:21; Röm 8:1; 1.Kor 15:54-55; Kol 2:15; 1.Tim 2:3-4; 4:10; 2.Tim 1:9-10; Hebr 2:14; 9:28; 1.Joh 3:8; Off 12:11 / Auferstanden Mk 16:19; Lk 23:33-49; 24:36-53; Apg 1:9-11; 1Kor 15:1-5 / Versöhnung Mt 27:51; Röm 5:10; 2.Kor 5:19-21; Eph 2:8-9;
Hebr 8:12; 10,17

4. Die Antwort des Menschen

Wie können wir das Angebot von Jesus Christus annehmen? Diese zentrale Frage bleibt nicht unbeantwortet, denn Jesus gibt uns klare Hinweise. Um gerettet zu werden, sind zwei Schritte und eine bewusste Entscheidung erforderlich.
Der erste Schritt ist der „Glaube“. Wir müssen erkennen, dass kein Werk aus eigener Kraft uns retten kann. Viele Menschen sind der Meinung, sie seien gut, und auch wir stehen in der Versuchung, durch gute Taten Gottes Wohlgefallen zu erlangen oder unsere Rettung zu verdienen. Doch, wie bereits im zweiten Punkt erwähnt, ist die Sünde das eigentliche Problem, und wir können sie durch gute Taten nicht ausgleichen. Jesus hat für uns den Preis bezahlt, und deshalb handelt es sich um unverdiente Gnade. Nur der Glaube an ihn und an sein Erlösungswerk befreit uns. Dieser Glaube rettet uns und schenkt uns ewiges Leben.
Aber was ist der wahre Glaube? Jesus selbst sagt, dass wir, wenn wir an ihn glauben, auch seinen Anweisungen entsprechend handeln sollen. Wir müssen unsere Sünden ihm bekennen und uns von ihnen abwenden. Die Bibel nennt dies Buße. Das ist kein Werk, sondern eine logische Folge eines gelebten Glaubens und das Bewusstsein, dass wir Sünder sind.
Der zweite Schritt besteht darin, sich taufen zu lassen. Dies markiert die eigentliche Bekehrung. In der Taufe sterben wir symbolisch unserem alten Leben – dem Leben, in dem wir selbst die Herrschaft erlangen und nach unseren eigenen moralischen Vorstellungen zwischen Gut und Böse entscheiden. Indem wir Jesus in den Tod folgen, lassen wir unser selbstzentriertes Leben mit all unseren Vorstellungen, Wünschen, Bindungen und Sünden hinter uns.
In der Taufe wird die Person vollständig unter Wasser getaucht und wieder herausgeholt, so wie Jesus von den Toten auferstanden ist. Damit bekunden wir, dass er nun unser Herr sein soll und nicht mehr wir selbst. Durch die Taufe bricht auch die Macht der Sünde, und wir vollziehen den Wechsel vom Reich der Finsternis und Satan in das Reich des Lichtes und Jesu. Damit entscheiden wir uns, Jesus nachzufolgen und sein Jünger zu werden. Das bedeutet, ein Lehrling des Meisters Jesus zu sein und einen Lebensstil zu pflegen, der von Heiligkeit und Reinheit geprägt ist.

Bibelstellen:

Antwort Mt 28:19-20; Mk 16:16; Apg 2:37-38 / Glaube & Buße Mt 4:17; 6:12-15; Mk 1:15; Lk 24:46-47; Joh 3:16,36; Röm 10:9; Apg 3:19; 16:31; 26:18; 1Kor 15:1-5; Gal 5:16-24; Jak 2:14-20,26; 5:16; 1.Joh 1:9 / Wasserstaufe Mt 3:13-16; Joh 3:5; Apg 22:12-16; Röm 6:4-8; 1.Kor 10:1-2; Gal 3:26-27; Kol 2:12; Tit 3:5; 1.Petr 3:20-21 / Nachfolge Mt 7:24-27; 16:24; 28:20; Lk 6:40; 9:23-26; 57-62; 14:26,33; Joh 14:12-15; Jak 1:22; 1.Joh 2:4-6

5. Die Verheißung von Gott

Jesus nachzufolgen und ein Leben in Heiligkeit zu führen, erscheint für den Menschen oft unmöglich. Deshalb sind die Verweisungen, die uns gegeben werden, von großer Bedeutung. Gott hat uns das Versprechen gemacht, unsere Sünden zu vergeben, wenn wir Buße tun. Buße sollte ein Lebensstil werden und stärkt unsere Beziehung zu Gott.
Das Schönste ist jedoch, dass er selbst in uns wohnen möchte. Durch den Heiligen Geist werden wir erfüllt. Dieser Geist gibt uns die Kraft, Jesus nachzufolgen und unser Leben zu verändern. Der Heilige Geist will mit uns kommunizieren und uns führen. Wie Jesus sagte: „Meine Schafe hören meine Stimme.“ Dies ist eine Realität, die wir erfahren können.
Zudem möchte der Heilige Geist uns von Sünde überführen, aber auch durch uns wirken, zu den Menschen sprechen, sie heilen und befreien. Er gibt uns ein Zeugnis der Wiedergeburt und macht uns zu Gottes Kindern, sodass wir zu Gott „Papa“ sagen dürfen. Wir gehören zu seiner Familie, und das bereits jetzt auf dieser Erde.
Dennoch wird diese Erde vergehen, und wir haben das verheißene Ziel, in Ewigkeit mit Gott zu leben, in vollkommener Glückseligkeit und Frieden.

Bibelstellen:

Vergebung Jer 31:33-34; Mt 6:14; Apg 2:38; 22:16; Eph 1:7; Kol 3:13; Hebr 9:26; 1.Joh 1,9 / Macht Joh 8:32-34; 16:33; Rom 6:14; 2.Kor 5:21; 1.Petr 2:24 / Heiliger Geist empfangen Joel 3; Lk 11:11-13; Joh 7:37-39; 14:15-17; Apg 2:18,38; 19:1-7; Eph 1:13 / Neugeburt Joh 3:3-8; Röm 6:14-22; 7:4; 1.Kor 2:14-15; 2.Kor 5,17; Kol 3:10; 1.Joh 3:9 / Familie Joh 1:12; Röm 8:14-16; Gal 4:6; Kol 1:13-14; Off 21:7 / Stimme Joh 10:27; 14:26; Apg 1:8; 8:26-40; 8:10-19;16:7; Hebr 3:15 / Gott in uns Mt 28:20; Joh 14:18; Rom 8:10; 2.Kor 13:5; Gal 2:20; Eph 3:17; Kol 1:27; Hebr 13:5 / ewiges Leben Joh 5:24; 6:40; 11:25; Off 21-22

Lebenszeugnis

Joni: Jesus gab mir einen übernatürlichen Hunger…

Ich würde mich als „Jünger Jesu“ vorstellen. Oft wird gefragt, zu welcher Kirche ich gehöre. In den letzten Jahren habe ich gelernt, dass die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft mich in eine Schublade steckt, während die eigentlich entscheidende Frage nach dem Glauben offen bleibt. Viel wichtiger ist: Wer ist Jesus und was bedeutet das Evangelium für mich? Ist die Bibel tatsächlich Gottes Wort? Was mich rettet, ist nicht eine Kirche, sondern das, was ich glaube.…..

Lebenszeugnis

Anna: Ich sah Jesus …

Wie es begann ….

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